Gehirnjogging im Internet

Gehirnjogging und andere Gehirnübungen im Internet
Ob im Alltag oder im Beruf, das Gehirn wird ständig gefordert. Seien es übliche Tätigkeiten wie das Bearbeiten von Rechnungen oder das Ausrechnen von Wechselgeld im Kiosk. Die meisten werden schon einmal bemerkt haben, dass sie “langsamer im Kopf” sind, wenn sie sich mal einige Tage haben gehen lassen. Das Gehirn wird im wahrsten Sinne des Wortes schlapp. Doch was kann man dagegen tun? Die Antwort ist einfach: Das Gehirn mit Gehirnjogging fit halten. Unter Gehirnjogging versteht man das regelmäßige Training desGedächtnisses oder der geistigen Fitness durch Übungen, die bestimmte Hirnareale fördern. Das kann im Fall von Wortspielen das Sprachzentrum im Kleinhirn sein, oder durch Akustikspiele das Hörzentrum im Großhirn. Während das Gehirn bei jungen Menschen bedingt durch die Ausbildung genug gefördert wird sieht es bei Älteren Leuten ganz anders aus. Mit hohem Alter verliert man an geistigen Denkfähigkeiten, was dazu führt, dass man mit alltäglichen Dingen, wie dem Kopfrechnen seine Schwierigkeiten bekommt. Aber besonders das Gedächtnis leidet darunter.

Anstatt zu teuren Produkten wie Gingko oder Ginseng zu greifen, sollte man es mit Gehirnjogging, z.B. auf www.neuronation.de probieren. Der Vorteil an solchen onlinebasierte Plattformen ist, dass man sie in Zeiten von Iphone & Co von überall spielen kann, oder am heimischen PC im Großformat. Weiterhin sind Seiten wie Neuronation schon so ausgereift, dass sie das eigene Training analysieren und Tipps geben, wie man noch besser Gehirnjogging betreiben kann. Die Bereiche in denen man sein Gedächtnis trainieren kann können sehr unterschiedlich sein. So gibt es das Zahlengedächtnis, das Bildergedächtnis und das Sprachgedächtnis. Je nachdem womit man häufiger konfrontiert wird, sollte man den entsprechenden Bereich auch ausgiebiger trainieren. Doch aufgepasst: Ein zu einseitiges Training kann auch Nachteile haben, denn dann stellt sich das Gehirn zu stark auf eine Seite ein, wodurch die andere Seite abgeschwächt wird. Das wurde in australischen Studien im Jahr 2008 in einem großangelegten Test mit über 130 Senioren bewiesen.

Gerade Leute die oft Genussgiften wie Alkohol oder Nikotin ausgesetzt sind haben einen größeren Gehirnjogging, da durch den Konsum dieser Gifte Nervenzellen zerstört werden, die irreparabel sind. ZDFheute hat da einen sehr guten Artikel diesbezüglich. Raucher und Trinker haben im Allgemeinen ein geringeres Konzentrations-, Reaktions- und Gedächtnisvermögen als Nichtraucher und Nichttrinker. Doch dabei ist nicht nur der direkte Einfluss der Drogen schädlich. Die Nebenwirkungen wie Blutdruckveränderungen und Atemwegserkrankungen haben ebenfalls Einfluss auf die geistige Leistungsfähigkeit. Deswegen sollte man regelmäßig ins Fitness-Studio gehen.

Weitere Informationen zu Gehirntraining und Gehirnjogging findet ihr hier.

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